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Investitionspaket in öffentliche Infrastruktur

Ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Digitalisierung aller Brucker Volksschulen, Wirtschaftsförderungen sowie Investitionen in den Straßenbau standen im Mittelpunkt der aktuellen Stadtratssitzung.

Der Stadtrat brachte in seiner Sitzung ein umfangreiches Investitionspaket in Höhe von 1,75 Mio. Euro für Straßenbau, Hochwasserschutz und Kanalisation auf Schiene. Dazu zählen Bauarbeiten wie die Erweiterung des Ziegeleiwegs im Bereich Hochfeld, die Sanierung des westlichen Teils der Mittergasse, eine neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke am R2 beim Mömax sowie Hochwasserschutz im Urgental und verschiedene Kanalisationsmaßnahmen.

Die Stadt Bruck als e5-Gemeinde investiert darüber hinaus ca. 350.000 Euro in nachhaltige Energieprojekte. Dazu zählt die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden. Auch für Baumpflegemaßnahmen werden 10.000 Euro aufgewendet. Im Bereich Bildung werden ebenso weitreichende Initiativen gesetzt, so wurden im Stadtrat für Digitalisierungsmaßnahmen in allen Brucker Volksschulen 280.000 Euro beschlossen. „Damit setzen wir den Schwerpunkt Bildung fort“, so Bürgermeister Peter Koch. Zudem werden die Klassenräume in der Volksschule Berndorf erweitert und der Werkraum umgebaut, der Kostenaufwand dafür beträgt 30.000 Euro.

Wirtschaft. Für sieben Betriebe und Unternehmen wurden Wirtschaftsförderungen in Höhe von 22.275 Euro einstimmig beschlossen. „Die Covid-Krise hat ein großes Loch in den Haushalt der Stadt gerissen. Kürzungen in allen Bereichen sind notwendig. Bei der Wirtschaft darf am wenigsten gespart werden. Die wirtschaftliche und soziale Wiederbelebung der Stadt nach der Krise muss absolute Priorität haben“, meint Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Werner Anzenberger. Darüber hinaus gelte es, neue Plattformen für Wirtschaft, Tourismus und Kultur zu schaffen. „Alle sollen sich mit ihren Ideen und Vorstellungen einbringen können. Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen“, so Anzenberger weiter.

Für Gemeindewohnungen gab der Stadtrat ein Objektivierungsgutachten im Einvernehmen mit der Brucker Wohnbau in Auftrag. Dieses Gutachten soll der Stadt als Auftraggeber die Basis für weitere Überlegungen zur besseren Bewirtschaftung der Gemeindewohnungen dienen.

Die Stadt Bruck forciert auch die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden. So beteiligt sich Bruck an dem von Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang geförderten Forschungsprojekt „coop-zukunftsstadt“ mehrerer steirischer Städte über Stadtentwicklung.

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